Heute setzen wir unsere Diskussion über Vorsichtsmaßnahmen bei der Ventilinstallation fort:
Tabu 7
Beim Rohrschweißen kommt es vor, dass die Rohrmündung nicht mittig liegt, kein Spalt zwischen den beiden Rohren vorhanden ist, das dickwandige Rohr keine Nut bildet und die Breite und Höhe der Schweißnaht nicht den Anforderungen der Bauordnung entsprechen.
Folgen: Ein falscher Rohrauslass, der nicht mittig liegt, beeinträchtigt die Schweißnahtqualität und die Wahrnehmung der Schweißnaht. Es besteht kein Spalt zwischen den Rohrpaaren, das dickwandige Rohr weist keine Nut auf, und die Schweißnahtbreite und -höhe entsprechen nicht den Anforderungen, wodurch die Festigkeitsanforderungen nicht erfüllt werden.
Maßnahmen: Nach dem Verschweißen der Rohre darf diese nicht versetzt verlaufen; es muss ein Spalt gelassen werden; dickwandige Rohre müssen geglättet werden. Außerdem müssen Breite und Höhe der Schweißnaht den Spezifikationsanforderungen entsprechen.
Tabu 8
Die Rohrleitung ist direkt im gefrorenen Boden und im unbehandelten, lockeren Boden vergraben, und die Abstände und Positionen der Rohrleitungsstützpfeiler sind ungeeignet und bestehen sogar aus trockenen Ziegelsteinen.
Folgen: Aufgrund der instabilen Stützkonstruktion wurde die Rohrleitung beim Verdichten des Hinterfüllmaterials beschädigt, was Nacharbeiten und Reparaturen erforderlich machte.
Maßnahmen: Die Rohrleitung darf nicht in gefrorenem oder unbehandeltem, lockerem Boden verlegt werden. Der Pfeilerabstand muss den Bauvorschriften entsprechen. Die Fundamentplatte muss stabil sein, insbesondere die Rohrleitungsschnittstelle darf keiner Scherkraft ausgesetzt sein. Ziegelpfeiler sind mit einem Wasser-Sand-Gemisch zu errichten, um Stabilität und Festigkeit zu gewährleisten.
Tabu 9
Das Befestigungsmaterial für die Rohrbefestigung ist minderwertig, die Öffnung des Installations-Expansionsbolzens ist zu groß oder der Expansionsbolzen ist an einer Ziegelwand oder gar einer Leichtbauwand montiert.
Folgen: Die Rohrhalterung ist locker, das Rohr verformt sich oder fällt sogar ab.
Maßnahmen: Es müssen qualifizierte Produkte verwendet werden, gegebenenfalls sollten Stichproben zur Prüfung entnommen werden. Die Öffnung für die Installation der Spreizdübel darf nicht größer als 2 mm Außendurchmesser der Spreizdübel sein. Die Spreizdübel müssen in der Betonkonstruktion angebracht werden.
Tabu 10
Die Flanschplatte und die Auskleidung sind nicht ausreichend stabil, und die Verbindungsschrauben sind zu kurz oder haben einen zu geringen Durchmesser. Für Wärmerohre wird eine Gummidichtung verwendet, für Kaltwasserrohre eine Doppeldichtung oder eine geneigte Dichtung, und die Flanschauskleidung ragt in das Rohr hinein.
Folgen: Die Flanschplattenverbindung ist nicht dicht oder sogar beschädigt, was zu Leckagen führt. Der Flanscheinsatz im Rohr erhöht den Strömungswiderstand.
Maßnahmen: Die Flanschplatte und die Auskleidung des Rohrs müssen den Anforderungen des für die Rohrauslegung vorgesehenen Betriebsdrucks entsprechen.
Gummi-Asbest-Dichtungsmatten für Heizungs- und Warmwasserleitungen sowie Gummi-Dichtungsmatten für Wasserversorgungs- und Abwasserleitungen.
Die Flanschauskleidung darf nicht in das Rohr hineinragen; ihr Außenumfang bis zum Flanschbolzenloch ist ausreichend. Es dürfen keine geneigten Unterlagen oder mehrere Auskleidungen in der Mitte des Flansches angebracht werden. Der Durchmesser des Flanschbefestigungsbolzens sollte weniger als 2 mm größer sein als die Öffnung der Flanschplatte, und die Länge des Bolzenschafts, der über die Mutter hinausragt, sollte der Hälfte der Mutterndicke entsprechen.
Tabu 11
Die Spezifikationen und Modelle des installierten Ventils entsprechen nicht den Konstruktionsanforderungen.
Beispielsweise ist der Nenndruck des Ventils geringer als der Systemprüfdruck; das Absperrventil für die Speisewasser-Abzweigleitung, wenn der Rohrdurchmesser kleiner oder gleich 50 mm ist; die Trocken- und Steigleitungen für die Warmwasserheizung; und die Saugleitung der Feuerlöschpumpe verwendet ein Absperrventil.
Folgen: Die normale Öffnung und Schließung des Ventils sowie der Widerstand, der Druck und andere Funktionen werden beeinträchtigt. Im schlimmsten Fall kann es sogar zum Ausfall des Systems kommen; eine Reparatur des beschädigten Ventils ist dann erforderlich.
Maßnahmen: Machen Sie sich mit dem Anwendungsbereich der verschiedenen Ventile vertraut und wählen Sie die Spezifikationen und Modelle entsprechend den Konstruktionsanforderungen aus. Der Nenndruck des Ventils muss den Anforderungen des Systemprüfdrucks entsprechen. Gemäß den Bauvorschriften ist bei einem Rohrdurchmesser von ≤ 50 mm ein Absperrventil, bei einem Rohrdurchmesser > 50 mm ein Schieberventil zu verwenden. Bei Warmwasserheizungen mit Trockenlauf und vertikalen Regelventilen ist ein Schieberventil zu verwenden. Am Saugrohr einer Feuerlöschpumpe darf kein Schieberventil eingesetzt werden.Absperrklappe.
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Veröffentlichungsdatum: 25. Januar 2024


