Das Schieberventil ist ein weit verbreitetes Standardventil, das hauptsächlich in der Wasserwirtschaft, der Metallurgie und anderen Industrien eingesetzt wird. Seine breite Leistungspalette ist vom Markt anerkannt. TWS ist seit vielen Jahren in der Qualitäts- und technischen Überwachung und Prüfung tätig und hat neben der Erkennung von Schieberventilen auch Aspekte wie deren Verwendung, Fehlersuche und weitere sorgfältige und akribische Forschung betrieben.
Nach ihrer unterschiedlichen Bauform lassen sich Schieberventile in zwei Kategorien einteilen: Keilschieberventile und Parallelschieberventile.
Die Schieberplatte des Keilschieberventils ist keilförmig, und die Dichtfläche ist zur Kanalmittellinie geneigt. Der Keil zwischen Schieberplatte und Ventilsitz dient der Abdichtung (dem Schließen). Die Keilplatte kann entweder als Einfach- oder Doppelschieber ausgeführt sein.
Die Dichtflächen des Parallelschieberventils verlaufen parallel zueinander und senkrecht zur Kanalmittellinie. Es gibt zwei Ausführungen: mit und ohne Öffnungsmechanismus. Das Ventil verfügt über einen Doppelschieber mit Abstützmechanismus. Beim Absenken des Schiebers wird der Keil der beiden parallelen Schieber durch eine geneigte Ebene auf dem Ventilsitz abgestützt und der Strömungskanal unterbrochen. Beim Anheben und Öffnen des Schiebers löst sich der Keil von der Schieberfläche. Der Schieber fährt bis zu einer bestimmten Höhe aus, wobei der Keil durch einen Zapfen am Schieber gehalten wird. Beim Einschieben des Schiebers in den Ventilsitz entlang der beiden parallelen Dichtflächen drückt der Flüssigkeitsdruck den Schieber auf der Auslassseite des Ventils gegen das Ventilgehäuse und dichtet so die Flüssigkeit ab.
Je nach Bewegung der Ventilspindel beim Öffnen und Schließen des Schiebers werden Absperrschieber in zwei Kategorien unterteilt: Schieber mit steigender Spindel und Schieber mit verdeckter Spindel. Bei Schiebern mit steigender Spindel bewegen sich Spindel und Schieber beim Öffnen und Schließen gleichzeitig auf und ab. Bei Schiebern mit verdeckter Spindel dreht sich hingegen nur die Spindel; die Bewegung der Spindel ist nicht sichtbar, stattdessen hebt oder senkt sich der Schieberdeckel. Der Vorteil von Schiebern mit steigender Spindel liegt darin, dass die Kanalöffnungshöhe anhand der Spindelhöhe abgeschätzt werden kann, die benötigte Bauhöhe jedoch geringer ist. Zum Schließen des Ventils wird das Handrad bzw. der Griff im Uhrzeigersinn gedreht.
2. Anwendungsfälle und Auswahlkriterien für Absperrschieber
01. Flachschieberventil
Anwendungsfälle für Flachschieber:
(1) Öl- und Erdgasleitungen. Flachschieber mit Umleitungsbohrungen eignen sich auch gut zur Reinigung von Rohrleitungen.
(2) Rohrleitungen und Lagereinrichtungen für raffiniertes Öl.
(3) Erdöl- und Erdgasförderanlagen.
(4) Rohrleitungen mit suspendierten Partikelmedien.
(5) Stadtgastransportleitungen.
(6) Wasserversorgungsprojekte.
Auswahlprinzip für Flachschieber:
(1) Für Öl- und Erdgasfernleitungen werden Schieber mit einem oder zwei Schiebern verwendet. Ist eine Reinigung der Leitung erforderlich, wählt man einen Flachschieber mit offener Kolbenstange, einem einzelnen Schieberkolben und einer Umleitungsbohrung.
(2) Für die Transportleitung und die Lagereinrichtung von raffiniertem Öl wird das Flachschieberventil mit einem oder zwei Schiebern ohne Umleitungsloch ausgewählt.
(3) Für die Förderanschlussvorrichtung von Erdöl und Erdgas wird das Flachschieberventil mit einfacher oder doppelter Schieberplatte, schwimmendem Ventilsitz mit dunkler Stange und Umlenkbohrung ausgewählt.
(4) Für Rohrleitungen mit suspendierten Partikeln werden messerförmige Flachschieberventile ausgewählt.
(5) Für städtische Gastransportleitungen wird ein ein- oder zweiflügeliges Flachschieberventil mit weicher Abdichtung und offener Kolbenstange gewählt.
(6) Bei Wasserversorgungsprojekten wird ein ein- oder zweigängiges Absperrventil ohne Abzweigloch und mit offener Kolbenstange ausgewählt.
02. Keilschieberventil
Anwendungsgebiete für Keilschieberventile: Unter den verschiedenen Ventilarten ist das Schieberventil die am weitesten verbreitete. Es eignet sich im Allgemeinen nur für vollständig geöffnete oder vollständig geschlossene Ventile und kann nicht zur Regulierung und Drosselung verwendet werden.
Keilschieberventile werden im Allgemeinen dort eingesetzt, wo keine strengen Anforderungen an die Außenabmessungen des Ventils gestellt werden und die Einsatzbedingungen anspruchsvoller sind. Beispielsweise erfordert das Arbeitsmedium mit hoher Temperatur und hohem Druck, dass die Schließteile dauerhaft dicht sind.
Im Allgemeinen empfiehlt sich der Einsatz von Keilschiebern mit folgenden Eigenschaften: Hochdruck-, Hochdruck-Abschalt- (große Druckdifferenz), Niederdruck-Abschalt- (kleine Druckdifferenz), geräuscharm, kavitations- und verdampfungsbeständig, für hohe und niedrige Temperaturen (Kryogene) geeignet. Sie finden beispielsweise breite Anwendung in der Energiewirtschaft, der Erdölverhüttung, der petrochemischen Industrie, der Offshore-Ölförderung, der Trinkwasser- und Abwassertechnik im Städtebau sowie der chemischen Industrie.
Auswahlprinzip:
(1) Anforderungen an die Fluideigenschaften des Ventils. Schieberventile werden für Betriebsbedingungen mit geringem Strömungswiderstand, hoher Durchflusskapazität, guten Durchflusseigenschaften und strengen Dichtungsanforderungen ausgewählt.
(2) Hochtemperatur- und Hochdruckmedien. Zum Beispiel Hochdruckdampf, Hochtemperatur- und Hochdrucköl.
(3) Tieftemperaturmedium (Kryogenmedium). Zum Beispiel flüssiges Ammoniak, flüssiger Wasserstoff, flüssiger Sauerstoff und andere Medien.
(4) Niedriger Druck und großer Durchmesser. Zum Beispiel bei Trinkwasserprojekten und Abwasserbehandlungsanlagen.
(5) Stadtgastransportleitungen.
(6) Wasserversorgungsprojekte.
Auswahlprinzip für Flachschieber:
(1) Für Öl- und Erdgasfernleitungen werden Schieber mit einem oder zwei Schiebern verwendet. Ist eine Reinigung der Leitung erforderlich, wählt man einen Flachschieber mit offener Kolbenstange, einem einzelnen Schieberkolben und einer Umleitungsbohrung.
(2) Für die Transportleitung und die Lagereinrichtung von raffiniertem Öl wird das Flachschieberventil mit einem oder zwei Schiebern ohne Umleitungsloch ausgewählt.
(3) Für die Förderanschlussvorrichtung von Erdöl und Erdgas wird das Flachschieberventil mit einfacher oder doppelter Schieberplatte, schwimmendem Ventilsitz mit dunkler Stange und Umlenkbohrung ausgewählt.
(4) Für Rohrleitungen mit suspendierten Partikeln werden messerförmige Flachschieberventile ausgewählt.
(5) Für städtische Gastransportleitungen wird ein ein- oder zweiflügeliges Flachschieberventil mit weicher Abdichtung und offener Kolbenstange gewählt.
(6) Bei Wasserversorgungsprojekten wird ein ein- oder zweigängiges Absperrventil ohne Abzweigloch und mit offener Kolbenstange ausgewählt.
02. Keilschieberventil
Anwendungsgebiete für Keilschieberventile: Unter den verschiedenen Ventilarten ist das Schieberventil die am weitesten verbreitete. Es eignet sich im Allgemeinen nur für vollständig geöffnete oder vollständig geschlossene Ventile und kann nicht zur Regulierung und Drosselung verwendet werden.
Keilschieberventile werden im Allgemeinen dort eingesetzt, wo keine strengen Anforderungen an die Außenabmessungen des Ventils gestellt werden und die Einsatzbedingungen anspruchsvoller sind. Beispielsweise erfordert das Arbeitsmedium mit hoher Temperatur und hohem Druck, dass die Schließteile dauerhaft dicht sind.
Im Allgemeinen empfiehlt sich der Einsatz von Keilschiebern mit folgenden Eigenschaften: Hochdruck-, Hochdruck-Abschalt- (große Druckdifferenz), Niederdruck-Abschalt- (kleine Druckdifferenz), geräuscharm, kavitations- und verdampfungsbeständig, für hohe und niedrige Temperaturen (Kryogene) geeignet. Sie finden beispielsweise breite Anwendung in der Energiewirtschaft, der Erdölverhüttung, der petrochemischen Industrie, der Offshore-Ölförderung, der Trinkwasser- und Abwassertechnik im Städtebau sowie der chemischen Industrie.
Auswahlprinzip:
(1) Anforderungen an die Fluideigenschaften des Ventils. Schieberventile werden für Betriebsbedingungen mit geringem Strömungswiderstand, hoher Durchflusskapazität, guten Durchflusseigenschaften und strengen Dichtungsanforderungen ausgewählt.
(2) Hochtemperatur- und Hochdruckmedien. Zum Beispiel Hochdruckdampf, Hochtemperatur- und Hochdrucköl.
(3) Tieftemperaturmedium (Kryogenmedium). Zum Beispiel flüssiges Ammoniak, flüssiger Wasserstoff, flüssiger Sauerstoff und andere Medien.
(4) Niedriger Druck und großer Durchmesser. Zum Beispiel bei Trinkwasserprojekten und Abwasserbehandlungsanlagen.
(5) Einbauort: Bei begrenzter Einbauhöhe wird ein Schieber mit dunkler Kolbenstange gewählt; bei unbegrenzter Einbauhöhe wird ein Schieber mit offener Kolbenstange gewählt.
(6) Ein Keilschieberventil kann nur dann gewählt werden, wenn es vollständig geöffnet oder vollständig geschlossen werden kann und nicht zur Einstellung und Drosselung verwendet werden kann.
3. Häufige Fehler und Wartung
01. Häufige Fehler und Ursachen von Absperrschiebern
Nach dem Einsatz des Absperrschiebers treten aufgrund der Medientemperatur, des Drucks, der Korrosion und der relativen Bewegung der einzelnen Kontakte häufig folgende Probleme auf.
(1) Leckage: Es gibt zwei Arten, nämlich externe und interne Leckage. Die Leckage nach außen wird als Leckage bezeichnet und tritt häufig bei Stopfbuchsen und Flanschverbindungen auf.
Grund für die Undichtigkeit der Stopfbuchse: Art oder Qualität der Packung entspricht nicht den Anforderungen; Alterung der Packung oder Verschleiß der Spindel; Lockere Stopfbuchsendichtung; Abrieb an der Spindeloberfläche.
Die Ursache für die Undichtigkeit der Flanschverbindung: Das Material oder die Größe der Dichtung entspricht nicht den Anforderungen; die Verarbeitungsqualität der Flanschdichtfläche ist mangelhaft; die Verbindungsschrauben sind nicht ordnungsgemäß angezogen; die Rohrleitung ist nicht ordnungsgemäß konfiguriert, was zu übermäßigen Zusatzbelastungen an den Verbindungen führt.
Ursache der internen Leckage des Ventils: Die durch den losen Verschluss des Ventils verursachte Leckage ist eine interne Leckage, die durch eine Beschädigung der Dichtfläche des Ventils oder durch einen lockeren Sitz des Dichtrings verursacht wird.
(1) Korrosion entsteht häufig durch die Korrosion der Dichtflächen von Ventilkörper, Ventildeckel, Ventilspindel und Flansch. Sie wird hauptsächlich durch das Medium, aber auch durch die Freisetzung von Ionen aus Füllmaterial und Dichtung verursacht.
(2) Abrieb: Lokales Bürsten oder Abschälen der Oberfläche, das auftritt, wenn sich Kolben und Ventilsitz unter einem bestimmten spezifischen Kontaktdruck relativ zueinander bewegen.
02. Wartung vonAbsperrschieber
(1) Reparatur der äußeren Leckage des Ventils
Beim Einpressen der Stopfbuchse muss die Stopfbuchsenschraube symmetrisch angezogen werden, um ein Verkanten der Stopfbuchse zu vermeiden und einen Kompressionsspalt zu gewährleisten. Gleichzeitig mit dem Einpressen der Stopfbuchse sollte die Ventilspindel gedreht werden, um eine gleichmäßige Stopfbuchsenverteilung zu erreichen und einen zu starken Druckabfall zu vermeiden. Dieser würde die Drehung der Ventilspindel nicht behindern, den Verschleiß der Stopfbuchse erhöhen und die Lebensdauer verkürzen. Die Oberfläche der Ventilspindel ist rau, wodurch das Medium leicht austreten kann. Daher sollte die Ventilspindel vor der Verwendung bearbeitet werden, um Beschädigungen an der Oberfläche zu entfernen.
Bei Undichtigkeiten an der Flanschverbindung muss die Dichtung ausgetauscht werden, wenn sie beschädigt ist. Ist das Dichtungsmaterial nicht geeignet, muss ein Material gewählt werden, das den Anwendungsanforderungen entspricht. Ist die Bearbeitungsqualität der Flanschdichtfläche mangelhaft, muss die Flanschdichtfläche demontiert und nachbearbeitet werden, bis sie den Anforderungen genügt.
Darüber hinaus tragen das korrekte Anziehen der Flanschschrauben, die korrekte Konfiguration der Rohre und die Vermeidung übermäßiger zusätzlicher Belastungen an der Flanschverbindung dazu bei, Leckagen an der Flanschverbindung zu verhindern.
(2) Reparatur der Leckage im Inneren des Ventils
Die Behebung von internen Leckagen besteht darin, Beschädigungen der Dichtfläche und Undichtigkeiten am Dichtfuß (wenn der Dichtring mit einem Gewinde in die Ventilplatte oder den Ventilsitz eingepresst wird) zu beseitigen. Wenn die Dichtfläche direkt am Ventilkörper und an der Ventilplatte bearbeitet wird, treten keine Probleme mit Undichtigkeiten auf.
Bei starker Beschädigung der Dichtfläche, die durch den Dichtring gebildet wird, muss der alte Ring entfernt und durch einen neuen ersetzt werden. Ist die Dichtfläche direkt am Ventilkörper bearbeitet, muss die beschädigte Fläche zunächst entfernt und anschließend der neue Dichtring bzw. die bearbeitete Fläche zu einer neuen Dichtfläche geschliffen werden. Kratzer, Unebenheiten, Quetschungen, Dellen und andere Defekte der Dichtfläche unter 0,05 mm können durch Schleifen beseitigt werden.
Beim Einpressen und Fixieren des Dichtrings kann PTFE-Band oder dicke weiße Farbe auf den Boden des Ventilsitzes oder der Dichtringnut aufgetragen und anschließend in die Dichtung eingepresst werden, um den Dichtringfuß auszufüllen. Beim Einschrauben der Dichtung sollte PTFE-Band oder weiße Farbe zwischen die Gewindegänge gegeben werden, um ein Austreten von Flüssigkeit zwischen den Gewindegängen zu verhindern.
(3) Reparatur vonVentilKorrosion
Im Allgemeinen sind Ventilkörper und -deckel gleichmäßig korrodiert, während die Ventilspindel häufig Lochfraß aufweist. Bei der Reparatur sollten zunächst die Korrosionsprodukte entfernt werden. Anschließend sollte die Ventilspindel mit Lochfraß auf einer Drehbank bearbeitet werden, um die Vertiefungen zu beseitigen. Alternativ kann eine Packung mit einem Langzeitdämpfer verwendet oder die Packung mit destilliertem Wasser gereinigt werden, um die korrosiv auf die Ventilspindel wirkenden Ionen in der Packung zu entfernen.
(4) Ausbesserung von Abriebspuren an der Dichtfläche
Bei der Verwendung desVentilDie Dichtfläche sollte möglichst vor Abrieb geschützt werden, und das Anzugsmoment beim Schließen des Ventils sollte nicht zu hoch sein. Falls die Dichtfläche abrasiv ist, kann dies durch Schleifen behoben werden.
Viertens, die Erkennung von Absperrventilen
Im aktuellen Marktumfeld und angesichts der Kundenbedürfnisse spielen Absperrschieber aus Eisen eine große Rolle. Als Produktqualitätsprüfer müssen wir neben Kenntnissen in der Produktqualitätsprüfung auch ein gutes Produktverständnis besitzen.
01. Die Prüfgrundlagen für Absperrschieber aus Eisen
Die Prüfung von Absperrschiebern aus Eisen erfolgt auf Grundlage der nationalen Norm GB/T12232-2005 „Allgemeine Flanschverbindung für Absperrschieber aus Eisen“.
02. Prüfpunkte für Absperrschieber aus Eisen
Im Wesentlichen umfassen dies: Kennzeichnung, geringe Wandstärke, Druckprüfung, Mantelprüfung usw., wobei Wandstärke, Druck und Mantelprüfung notwendige Prüfpunkte sind, aber auch Schlüsselpunkte darstellen. Wenn Abweichungen festgestellt werden, kann dies direkt zur Einstufung des Produkts als unqualifiziert führen.
Kurz gesagt, die Produktqualitätsprüfung ist ein wichtiger Bestandteil der gesamten Produktprüfung, ihre Bedeutung ist offensichtlich. Als Prüfpersonal an vorderster Front müssen wir unsere eigene Qualität ständig verbessern, um nicht nur gute Arbeit bei der Produktprüfung zu leisten, sondern auch ein Verständnis für die Produktprüfung zu entwickeln, um so eine noch bessere Prüfungsarbeit leisten zu können.
Tianjin Tanggu Water-Seal Valve Co., Ltdhauptsächlich elastische Sitzmöbel herstellenAbsperrklappe,Absperrschieber,Y-Sieb, Ausgleichsventil, Rückschlagventil, Rückflussverhinderer usw.
Veröffentlichungsdatum: 26. Dezember 2024
